Ein Artikel reicht sicherlich nicht aus, um eine repräsentative Auflistung der größten Heavy-Metal-Klassiker zu schreiben. Es gibt einfach zu viele davon. Zudem gibt es einige Bands, die so viele Klassiker im Repertoire haben, dass sie ein Zwei-Stunden-Konzert damit füllen können und immer noch einige fehlen. Wir versuchen es dennoch!

Black Sabbath – Paranoid

Sicherlich werden einige Sabbath-Fans hiermit nicht einverstanden sein. Allerdings ist Paranoid nicht nur eine Sternstunde von Black Sabbath, sondern im Besonderen auch von Ozzy Osbourne. Natürlich hätte man hier auch Wart Pigs, Iron Man oder Heaven and Hell stehen können.

Iron Maiden – The Number of the Beast (666)

Wir haben uns für diesen Maiden-Song entschieden, da er einfach den internationalen Durchbruch und den Start einer einzigartigen Erfolgsgeschichte verkörpert. Alternativen wären Iron Maiden, Fear of the Dark, Hallowed be Thy Name und natürlich Run to the Hills.

Metallica – Seek and Destroy

Der Song hat einfach alles, was Metallica ausmacht. Soweit wir wissen gab es bis heute keine volle Metallica Show, bei der dieser Song nicht gespielt wurde. Natürlich könnte man auch One, For Whom the Bell Tolls oder Creeping Death nennen.

Slayer – South of Heaven

Mittlerweile sind die Thrash-Metaller um Tom Araya und Kerry King in Rente gegangen. Ihre Hymnen werden jedoch auf Metal-Partys immer noch gefeiert. Mit South of Heaven sind Raining Blood, War Ensemble oder auch Angel of Death auf gleicher Augenhöhe.

Judas Priest – Breaking the Law

Die im TV übertragene Rockpalast-Show von 1983 zusammen mit Iron Maiden, den Scorpions und Ozzy Osbourne bedeutete für Judas Priest den Durchbruch in Deutschland. Seitdem grölen die Metaller jede Zeile von Songs wie Breaking the Law, United, Painkiller oder auch Another Thing is Coming.

Auch wenn diese unvollständige Liste viele große Klassiker des Heavy Metal auslässt, reicht sie dennoch für eine tolle Playlist, die bei vielen schöne Erinnerungen auslöst.